Aus dem Leben einer Architekturstudentin 3

Ein weiterer Entwurf aus meiner Studienlaufbahn, der Dritte und Letzte der Innenräume.Aufgabe war ein Verkaufsraum für Bang & Olufsen in einem vorgegebenen Raum, der so seine Tücken hatte: Lang, hoch, schlauchförmig.

Grundgedanke war es, diese Länge zu nutzen, den Aufgang in die eingezogene zweite Ebene in der vorhandenen Länge des Raumes zu positionieren und damit die vorgebegene Bewegung im Raum auszunutzen, alles sehr schlicht und reduziert zu halten.

Die zweite Ebene besteht aus trittsicherem Milchglas, montiert auf Stahl, aufgehängt an der Decke.

Ganz ehrlich: Meiner Meinung nach war das keine meiner besten Ideen. Das Prinzip klingt für mich immer noch gut, aber irgendwie wirkt es nicht so, wie mein Teamkollege und ich uns das vorgestellt hatten. Es ist nicht schlecht, aber es ist auch nichts besonders hervorstechendes. Vielleicht würde es mit der richtigen Beleuchtung so wirken, wie wir uns das ursprünglich gedacht haben.

Und da mir das Modell an sich auch nicht so zusagt, dieses Mal noch zwei 3Ds meines Teamkollegens aus der dazu gehörigen PowerPoint-Präsentation. Manchmal enden Ideen eben so: Man kann nur meckern.

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Datum: Sonntag, 7. Oktober 2007 18:12
Themengebiet: Entwurf Trackback: Trackback-URL
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