Colani-Ei

Zu Ostern kann man auch architektonische Eier suchen. :D Man findet sie dank ihrer Größe allerdings ein wenig leichter, auch wenn sie seltener als Hühnereier sind.

Das sogenannte Colani-Ei befindet sich auf dem Förderturm der ehemaligen Steinkohlenzeche Minister Achenbach in Lünen-Brambauer, benannt nach dem preußischen Handelsminister Heinrich von Achenbach, zu der ursprünglich 7 Schächte gehörten.

Schacht 1 wurde 1897 abgeteuft, die letzte Schicht fuhr am 30. Juni 1992 auf “Minister Achenbach” ein.

Im Jahre 1995 setzte der Designer Luigi Colani einen ellipsenförmigen Kunststoffkörper auf das noch erhaltene Strebengerüst der Bauart Klönne auf.

Eine tolle Aufnahme findet sich hier bei wikipedia, eine ebenso grandiose Nachtansicht hier in der Fotocommunity.

Und zum Kreisen: HIER lang

Das als Büro genutzte Ei steht in 37m Höhe, hat eine Fläche von 300qm und befindet sich auf dem ehemaligen Schacht 4 der Steinkohlenzeche in Lünen.
Das “Ufo” ist heute Wahrzeichen des Technologiezentrums Lüntec.

Datum: Dienstag, 25. März 2008 4:00
Themengebiet: Fundus, Studium Trackback: Trackback-URL
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Ein Kommentar

  1. 1

    wegilqf

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