Beitrags-Archiv für die Kategory 'Studium'

Landschaftsmodell bauen

Freitag, 15. Mai 2009 18:20

Ich wurd schon mehrfach gefragt „wie baut man denn so was“, von daher versuch ich es nun mal aufzulisten.

Ein Landschaftsmodell nennt man auch Umgebungsmodell, unsere Entwürfe stehen schließlich in einem städtebaulichen Kontext und müssen in diesem gezeigt werden. Also baut man die Umgebungs/Landschaft als Modell, in das man den jeweiligen Entwurf einstellen kann.

Man braucht, logisch: Die Häuser außenrum. Hier sind sie aus Styrodur geschnitten, in diesem Falle, da sie sehr klein sind, mit der Rasierklinge. Bei größeren sollte man zu einem Heißdrahtschneider übergehen, da es nicht so einfach ist, die Kanten glatt zu kriegen. Es franst bei größeren Blöcken zu leicht aus bzw. wird zu leicht schief. Also die ganzen Häuslein ausschneiden…

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Schalenkonstruktion Hängemodell

Freitag, 15. Mai 2009 17:55

Dieses Semester hab ich mir das Wahlfach Schalenkonstruktionen ausgesucht, einmal etwas ganz anderes, als die Pflichtfächer.

Abschließend sollte man einen kleinen Entwurf mit Plänen und natürlich Modell abgeben, so wird schon mal mittendrin getestet, wie man ein solches Modell eigentlich baut. Die schöne Antwort ist: auf dem Kopf.

Ich habe hier ein Stück Schaumstoffmatte in Gips getränkt, es an der Platte befestigt (getackert, war aber nicht die beste Lösung), und es umgedreht. Dadurch, dass es hängt, ergibt es die ideale Zugform, wenn ich es später umdrehe logischerweise die ideale Druckform, genau die suche ich.

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An diesem Modell waren übrigens die Stützen nicht genug gebogen und dadurch leicht instabil. Aber das haben Testbauten so an sich: aus Fehlern lernt man.

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Projektbeginn

Mittwoch, 22. Oktober 2008 19:11

Neues Projekt, neues Glück… oder wie sagt man? Jedenfalls einmal die Möglichkeit um zu zeigen, wie sowas angefangen wird.
Das ist natürlich kein Patentrezept, ICH fange es so an. Die Aufgabe an sich ist nur ein Blatt in A4 und 2 Pläne, einer vom Grundstück, einer mit Umgebung. Und fertig, mach mal.

Sinnvoll ist es, sich erst einmal zu sortieren, die Räume zu sortieren, die Dimensionen zu erkennen. Quadratmeterzahlen sind auch für mich nur Zahlen auf dem Papier, das will umgesetzt werden.

Also wird erst einmal geschmiert, aufgeteilt in intern und öffentlich, Raumanzahlen mal aufgekritzelt, Bezüge angedeutet.

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Und nun noch einmal gekritzelt, weiter gedacht, welcher Raum braucht WCs, Anlieferung, Entsorgung, Technik…

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Und noch ein Schritt: die Quadratmeterzahlen im 1:1000 als Quadrate aufgezeichnet, und das Puzzle angefangen, nach Bezügen zueinander die Räume sortiert, Gedanken angestellt, wo Vorräume, Foyers, Rezeptionen sein müssen.

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Der nächste Gedanke: wie groß sind diese Foyers etc. eigentlich? Quadratmeter veranschlagt, dazu wohin Toiletten, Technik, Anlieferung, Müll, Lager, Personalräume, Personaltoiletten? |Den ganzen Beitrag lesen: Projektbeginn

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Japanische Gärten und Häuser

Donnerstag, 16. Oktober 2008 11:41

Ein entspannendes Video zum Mittag, ein Zusammenschnitt diverser japanischer Gärten.

Wer etwas zum Thema japanische Architektur lesen will, dem empfehle ich dieses Buch:
“Japanische Häuser. Architektur und Interieurs – von Alexandra Black (Autor), Noboru Murata (Illustrator)”

Wohl mein Lieblingsbuch zu diesem Thema, fantastische Fotos und ebenso gute Beschreibungen.

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Zitat aus der Amazon-Beschreibung:
“Zwölf Häuser haben die Autorin Alexandra Black und der Fotograf Noboru Murata, der u.a. für Elle Deco Japan arbeitet, ausgewählt. Fast alle sind alte Häuser, die von ihren Besitzern exzellent und stilsicher modernisiert wurden. Wie eine Samurai-Residenz aus dem 17. Jahrhundert, das älteste Gebäude von Kyoto. Oder ein Bergrefugium, einst als Gasthof für Pilger errichtet. Es fügt sich harmonisch in die Bergwelt ein und eröffnet im Inneren elegante, vom Tageslicht weich erleuchtete Räume, die in ihrer Schlichtheit vor allem nicht von der Landschaft vor den Fenstern ablenken sollen. Auch in diesem Haus scheint die Lehre des taoistischen Philosophen Laotse erkennbar, der die Leere als ästhetisches Ideal pries.”

Link zur vollständigen Beschreibung: Amazon.de – Japanische Häuser. Architektur und Interieurs

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Schwerarbeit am Photoshop

Samstag, 20. September 2008 2:35

Es gibt massenhaft Leute, die mit Photoshop besser umgehen können als ich… eben darum muss ich üben.

Da zeige ich hier doch einmal ein Übungsobjekt. Perfekt ist das nicht, aber dafür wie das vorher aussah find ich es gar nicht übel.
Die Dame im Original heißt Jocelyn Wildenstein und hatte einmal den Traum, sich derart operieren zu lassen, dass sie wie eine Katze aussehe. Mit extrem zweifelhaftem Erfolg.

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